Neues Jahr – neues Projekt

Hurra – hier ist er endlich: Der erste Blogartikel des Jahres! Ich hoffe, Ihr seid gut hinüber gekommen in 2012. Deshalb wünschen wir euch noch mal viel Glück im neuen Jahr und natürlich viele gute (und erfolgversprechende) Vorsätze für alles was uns in den nächsten 366 Tagen (Jawohl, richtig gelesen: 2012 ist ein Schaltjahr!) erwarten wird. Ein Höhepunkt wird sicher die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine sein. Aber auch Pentamino wartet mit einem Highlight auf: einer neuen PMO-Software basierend auf dem Open-Source Produkt ]project open[. Wenn das kein Grund zur Freude ist!

Und da sind wir auch schon bei unseren guten (und hoffentlich erfolgversprechenden) Vorsätzen für das kommende Jahr. ]project open[ ist eine seit vielen Jahren bewährte Open Source Software, die es ermöglicht Projekte auf Multiprojektbasis zu steuern. Unzählige Funktionen ermöglichen es Projektmanagern auf Einzel-, wie auf Multiprojektebene den Überblick im Zahlenwald zu behalten. Nicht nur alle Projekte eines Unternehmens – seien es laufende, potenzielle oder bereits abgeschlossene – lassen sich übersichtlich darstellen. Darüberhinaus können auch Reports (fast ;-) ) aller Art wie z. B. Earned Value Analysen und Budgetauswertungen erstellt werden. Neuerdings gibt es auch grafische Übersichten der Mitarbeiterauslastung über einen beliebigen Zeitraum.

Grafische Ressourcenplanung

Aber auch die Projektmitarbeiter profitieren vom Einsatz dieser Suite. Sie können zu jedem frei wählbaren Zeitraum sehen, welche Aufgaben sie wann, wie lange und bis wann zu bearbeiten haben. Aufgabenverteilungen auf Zuruf und die damit verbundenen Projektverzögerungen gehören somit hoffentlich bald der Vergangenheit an.

Auch wenn die Funktionalitäten von ]project open[ bereits kaum Wünsche offen lassen und diese der Community aufgrund des Open-Source-Gedankens zumeist kostenfrei zur Verfügung stehen, gibt es doch noch einen wesentlichen Punkt, der ergänzungswürdig ist: Es sind noch nicht alle Funktionen abgebildet, die ein PMO (project management office, program management office, portfolio management office) im alltäglichen Geschäft benötigt. Marktanalysen haben ergeben, dass es zwar zahlreiche Produkte auf dem Markt gibt, die durchaus geeignet sein können, in irgendeiner Weise die Arbeit eines PMO zu unterstützen. Jedoch gibt es kaum eine Softwarelösung, die diese Anwendung primär im Sinn hat. Und wenn es sie dann doch einmal geben sollte, dann handelt es sich um kommerzielle Systeme die mit Einrichtungskosten von 100.000 € und regelmäßigen Gebühren ab 15.000 € / a aufwärts den finanziellen Rahmen eines mittelständischen Unternehmens häufig sprengen. Wäre es nicht ein Traum, wenn es eine Software gäbe, die genau die Notwendigkeiten eines PMO im Fokus hätte und die gleichzeitig nichts kostete? Da kommt dann Pentamino in’s Spiel: Genau diese Frage haben wir uns nämlich auch gestellt. Da es nichts derartiges gibt, machen wir es einfach selbst! Unter Einbezug der Community werden wir zunächst die Bedürfnisse moderner PMOs – und zwar auf allen Ebenen des Projektgeschäfts – genauestens unter die Lupe nehmen. Zunächst werden wir die Wirkungsfelder von PMOs auf Einzelprojekt-, Multiprojekt- und strategischer Ebene und die zugehörigen Problemstellungen analysieren. Darauf aufbauend werden wir ein Fachkonzept und hieraus wiederum ein IT-Konzept entwickeln, dass wir modular umsetzen und in ]project open[ integrieren werden. Das Ergebnis wird eine frei verfügbare PMO-Edition von ]project open[ sein. Ich kann Euch also versprechen: Großes wird in 2012 auf uns Alle zukommen!

Natürlich darf bei einem ehrgeizigen und ambitionierten Projekt der zugehörige Plan nicht fehlen. Schließlich sind wir ja selbst Experten im Projektmanagement. An der Detaillierung feilen wir zwar im Augenblick noch ein wenig. Im Groben ist der Plan aber schon fertig: Bis Ende Juli soll es soweit sein! Solltet ihr also genau so etwas schon immer einmal haben wollen, dann könnt Ihr euch den 01. August 2012 schon einmal dick und rot im Kalender eintragen. Bis dahin werden wir regelmäßig über unsere Fortschritte hier im Blog wieder regelmäßig auf dem Laufenden halten.

Nun zu guter Letzt: Es gibt für jeden was zu tun. Um eine ideale PMO-Edition von ]project open[ zu entwickeln, wollen wir natürlich auf Praxiserfahrungen aufbauen. Deshalb werden wir darauf aufsetzen. Damit ist aber nicht nur unsere eigene Erfahrung aus zahlreichen PMO-Projekten gemeint, sondern dass jeder einen relevanten Beitrag zur Entwicklung leisten kann, der dies möchte. Deshalb werden wir die Funktionalitäten vor der Umsetzung zur Auswahl stellen und abstimmen lassen.

Auch Du möchtest einen Beitrag dazu leisten? Darüber freuen wir uns – herzlich willkommen in der Community! Vorerst ist nur eine Mail an pmo-community@pentamino.de zu schreiben, damit wir dich auf die Mailingliste setzen. Weitere Informationen folgen, entweder direkt per Mail oder an dieser Stelle hier.

Es gibt Vieles zu tun – packen wir es an! In diesem Sinne: Viel Spaß und Erfolg in der kommenden Arbeitswoche und bis nächsten Sonntag.

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Projekte leben, Erfolge feiern?

Na klar! Kein Motto macht einen Sinn, wenn es nicht auch in die Tat umgesetzt wird – und am Freitag war es soweit, diesem unserem Motto bis zum Ende zu folgen.

Am frühen Nachmittag hat sich unser Büro in Windeseile in eine Party-Location verwandelt. Schreibtische wurden zu Küchentischen, das Bücherregal zum DJ-Pult, der Schrank mit dem Büromaterial zum Buffet… Noch schnell der Sektkühler und das Eis aus der Nachbarschaft besorgt (Danke mal wieder an die Destille!) und dann konnte es schon losgehen.
Anfangs vielleicht ein klein bisschen angespannt, aber das hat sich sehr schnell gegeben. Auch in diesem Punkt stand diese Veranstaltung anderen Feiern in nichts nach: Jede Party braucht eine Aufwärmphase und findet ihren ersten Höhepunkt nach dem ersten Sekt…
Zum Glück hat Holger uns nicht – wie befürchtet – mit einer dreistündigen Rede gelangweilt, sondern nach ein paar einführenden Worten zum gemütlichen Teil des Nachmittags übergeleitet.
Einen entscheidenden Unterschied zu „normalen“ Partys gab es allerdings doch: die Partymeute fand sich nicht irgendwann gemeinschaftlich in der Küche ein…

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit sollte unserer Meinung nach auch entsprechend zelebriert werden – der Start in eine neue Zukunft mit allen Veränderungen soll einen positiven Abschluss finden und entsprechend gewürdigt werden. Sekt (und Selters) ein kleines Buffet, ein bisschen Musik und gute Laune an einem Freitagnachmittag… Was fehlt noch?
Eigentlich nichts, aber uns fiel noch etwas ein: Ein ganz spontanes Fotoshooting!
Für eine Veröffentlichung unseres Medienpartners waren die beiden Geschäftsführerinnen unseres Kunden gerne bereit, sich einem Fotoshooting zu unterziehen. Wie die Profis posierten sie an Schreibtisch und Rechner – dabei konnte man ihnen den Spaß sogar ansehen…

Das Coming Together war eine prima Gelegenheit, sich besser und vor allem persönlich kennenzulernen, auch mal über alltägliches zu plaudern und letzte Fragen ganz nebenbei zu beantworten.
Nicht zuletzt ist es ja genau das, was jeden motiviert, Zeit und Energie in die eigene Arbeit zu investieren: Zu sehen, wer davon einen Nutzen hat, zu hören, wie sinnvoll es für andere ist und zu fühlen, dass es auch menschlich eine Verbindung gibt.

Jeden Tag „leben wir Projekte“ – und wir freuen uns riesig auf unsere nächste „Projekt-Erfolgsfeier“!

PS: selbst gebackenen Kuchen gab es übrigens auch – an dieser Stelle vielen Dank an die liebe Oma von Lars.

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And the Oscar goes to … Pentamino!!

Während der letzten Wochen waren wir vermutlich nicht die Einzigen, die sämtliche Bücher und Filme von Loriot hervorgekramt hatten. Ein wirklich großartiger Künstler hat die Bühne des Lebens verlassen, was uns alle traurig gestimmt hat. Da das Lachen bekanntlich die beste Medizin ist, haben wir versucht, uns mit bekannten Klassikern wie Szenen einer Ehe, die Hoppenstedts oder den Herren Müller-Lüdenscheid und Dr. Klöbner über den Verlust hinweg zu trösten. Hiervon inspiriert, nahmen wir uns wieder eines Projektes an, das wir bereits seit Längerem geplant, aber aus Zeitgründen bislang auf Eis gelegt hatten: Pentaminos Eintritt in die Youtube-Welt mit einem kleinen, witzigen Filmchen über Projektmanagement. Da wir Skrupel hatten, uns leibhaftig ins Scheinwerferlicht zu rücken, sollte es ein Puppentheater werden. Ruck zuck waren ein paar alte Socken in potenzielle Akteure für die Bretter, die die Welt bedeuten, umfunktioniert. Wir ließen uns von der unglaublichen Kreativität des Herrn von Bülow (Blümel, mein Name ist Blümel …) anregen: Ein klassischer Loriot-Sketch als thematische Grundlage für ein Filmchen über Projektmanagement schien uns schwer angesagt.

Was folgte, war ein wunderschöner, lauer Sommerabend im Biergarten. Bewaffnet mit Loriots gesammelten Werken in Buchform und einer Menge Sekt auf Eis, gaben wir uns hemmungslos unseren literarischen Studien und der Liebe zur Dichtkunst hin. Galt es doch, ein Werk des berühmten Komikers entsprechend umzuschreiben. Dabei hatte es uns Bello, der sprechende Hund am meisten angetan. Einerseits versuchten wir, den Charme des Originals möglichst zu erhalten aber doch beim Umdichten den richtigen Dreh zum Projektmanagement zu finden. Wie Ihr Euch denken könnt, hatten wir dabei jede Menge Spaß, so dass bereits am selben Abend – viel früher als erwartet – der Text stand. In Nullkommanichts war auch der Hund Bello nachproduziert. Jetzt fehlten nur noch die Sprecher, ein Regisseur, ein Cutter ein Producer und die Bühne. Leider kam uns am Drehtag – und Drehtage sind immens teuer, wie jeder Hollywood-Erfahrene weiß! – Lars, der schwäbische Cast für die Rolle des Moderators, wegen einer Sportverletzung abhanden. Doch waren – Gott sein Dank – in Baden-Württemberg noch Ferien. So konnten wir Ankes Kinder Lotte und Jonas für unsere Idee begeistern. Rasch wurden die Möbel im Pentamino-Büro zu einer veritablen Puppenbühne umgestaltet. Lotte übernahm bereitwillig die Funktion des Fernsehreporters, Denise die Rolle der Hundetrainerin und Holger erweckte Bello zum Leben. Jonas hatte bereits in seiner Schule Erfahrungen kinematografischer Natur sammeln dürfen, so dass er für die Aufnahmetechnik und die gesamte filmische Bearbeitung die ideale Besetzung war. Nach wenigen Probeläufen konnten wir den Text zwei-, dreimal vollständig durchspielen und hatten bald unseren kleinen Dreh im Kasten. Die eine oder andere Unzulänglichkeit schien uns nicht störend, sondern eher sympathisch. Wir konnten uns darüber sogar köstlich amüsieren. Schließlich kamen wir überein, das Resultat nicht durch übertriebene Akribie zu entseelen, sondern es so, wie es ist, einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das Abenteuer unserer Socken-Helden erfüllt uns mit mächtig viel Stolz! Ab sofort könnt Ihr unser Kleinod der deutschen Filmkunst auf Youtube bewundern und gebührend feiern und wenn es Euch gefällt, aktiv an der weltweiten Verbreitung mitwirken: Bello und Projektmanagement.

Zum Schluss möchten wir noch im Vorgriff auf ein anstehendes Event der American Academy of Motion Picture Arts and Sciences folgendes loswerden: „Wir danken Adam und Eva, unseren Urgroßeltern, unseren … und ganz besonders Lotte und Jonas!“

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Ein bisschen verrückt ist es ja schon…

…sonntags morgens um 6 Uhr aufzustehen – wohlbemerkt freiwillig! – um auf jeden Fall pünktlich zum Triathlon antreten zu können…
Pentamino hatte sich bereits im Mai zum „Lion-Team-Challange“ in Heidelberg angemeldet, einem Mannschafts-Triathlon, bei dem jedes Team-Mitglied ein Zehntel der Ironman-Distanz bewältigen muss (darf): Lion Team Challenge.

Letzten Sonntag war es endlich soweit und das wochenlange Training sollte sich nun auszahlen.
Ein bunter Haufen „Pentaminos“ versammelte sich bei bestem Sportwetter im Tiergarten-Schwimmbad in Heidelberg, um in fröhlicher Runde viele Runden auf dem Fahrrad und zu Fuß zu absolvieren.

Zu Beginn mussten allerdings erst einmal einige Bahnen im Schwimmbecken zurückgelegt werden. Bei einer erfrischenden Wassertemperatur von 23°C gab es nun kein Zurück mehr.

Weiter ging es dann in die Wechselzone und im Anschluss auf die Räder.
(Anmerkung des Supporter-Teams: nächstes Jahr gibt es an dieser Stelle Kaffee und Kuchen, da sich unser Team für diesen ersten Wechsel sympathisch viel Zeit genommen hat: alle haben sich in Ruhe abgetrocknet und umgezogen, es wurde erzählt, gescherzt und gelacht…)
Prima Stimmung – die erste Disziplin war immerhin schon geschafft!
Also Schuhe an, Helme auf und weiter…

Auch das Fahrrad fahren hat – zumindest aus der Zuschauer-Perspektive – eine Menge Spaß gemacht. Runde um Runde (inklusive Zusatzrunde) boten sich uns tolle Bilder.
Nach dreimal sechs Kilometern (eigentlich waren es genau 18,4 km) war dann auch diese Disziplin geschafft.
Und weiter ging es. Fahrrad weg, Helm weg und ab auf die Laufstrecke. Dieser Wechsel lief wie am Schnürchen…
Jetzt waren die Beine allerdings schon schwer.
Nach 380 Metern schwimmen und 18 Kilometern auf dem Rad mussten nun noch 4.2 Kilometer gelaufen werden.
Aber im Ziel konnten dann doch wieder alle lachen…

Herzlichen Glückwunsch!

Und dann konnte endlich gefeiert werden. Für den Kreislauf gab es ein Gläschen Sekt und für den Magen ein kaltes Buffet.
Ganz klassisch auf Picknickdecken und Strandmatten sitzend, wurde geplaudert, ein bisschen analysiert und wieder sehr viel gelacht.

Es hat wirklich viel Spaß gemacht – hoffnungsvoller Weise nicht nur aus der Zuschauer-Perspektive!
…und irgendwie hat es sich ehrlich gelohnt, so früh aufzustehen!

Zur Warnung für alle Aktiven: Wir planen bereits für nächstes Jahr!

Wie haben ganz viele Bilder gemacht, die ihr alle im Album auf unserer Facebook-Seite sehen könnt: Pentamino GmbH auf Facebook.

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Geben ist seliger denn Nehmen – wie wir zu Sponsoren wurden

„Am Freitag ist Sportfest in der Schule und ich habe keine Sponsoren!” So Lotte Heines Aussage vom Dienstag vergangener Woche. Wir wunderten uns: Warum braucht man für ein Sportfest der Schule Sponsoren? Die Antwort war schnell gefunden: Das Bunsen-Gymnasium in Heidelberg hatte sich etwas Tolles ausgedacht. Im Rahmen des Sportfests kämpften Schüler der 5. – 8. Klassen in unterschiedlichen Disziplinen getrennt nach Klassenstufen gegeneinander um den Sieg. Wer gerade nicht an einem Wettbewerb teilnahm, hatte die Möglichkeit, um das Feld herum Laufrunden zu absolvieren. Jede gelaufene Runde wurde mit einem Stempel manifestiert. Für die Laufrunden sollten Sponsoren gesucht werden, die pro gelaufener Runde die Schülerin oder den Schüler mit einem zuvor festgelegten Betrag unterstützen. Die so erlaufenen Gelder sollten zur einen Hälfte als Unterstützung zum Wiederaufbau nach Japan gehen, zu anderen Hälfte in der Schule verbleiben und Kindern aus finanziell nicht gut gestellten Familien die Teilnahme an gemeinsamen Klassenfahrten ermöglichen.

 
So weit – so gut. Was nicht bedacht wurde, war, dass Schüler der unteren Klassenstufen offensichtlich keine Ahnung haben, wie man Sponsoren für ein solches Event gewinnt. Lottes Klagen stieß bei uns auf offene Ohren: Bei Pentamino wurde eine Liste ausgelegt und jeder, der wollte konnte sich eintragen und die Läuferin sponsern. Die Resonanz war überwältigend. Jeder, der in den wenigen verbleibenden Tage in unserem Office vorbei kam, hat sich eingetragen.
Es hatte zwar niemand damit gerechnet, dass Lotte 19 Runden schafft, aber wir waren begeistert!

Lotte - nach erfolgreichen 19 Runden

Herzlichen Glückwunsch Lotte, wir freuen uns mithilfe deiner Leistung andere unterstützen zu dürfen. Summa summarum hat Lotte durch ihr Engagement und das ihrer Sponsoren 325€ als Spende zusammen getragen. Das ist eine tolle Leistung und getreu der Mutter Teresa zugeschriebenen Aussage „Je mehr Du gibst, desto mehr empfängst Du.” Und: „Wer mir Freuden gibt, gibt am meisten“ war das für alle Beteiligten eine große Freude. Weiter so Lotte, wir sind das nächste Mal gern wieder mit von der Partie!

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Nach dem Gespräch war schnell klar, dass ich genau hier anfangen möchte

Die Farbe von meinem Polo-Shirt sagt alles.

„Ihre Kleidung ist für hier allerdings ein bisschen overdressed.“ Dieser Satz, der aus dem Bewerbungsgespräch bei Pentamino entstand, sollte sich auf ewig in mein Gedächtnis einbrennen. Es war Ende Dezember 2010. Ich war auf der Suche nach einer interessanten Möglichkeit, wo ich mein Projekt nebst Dokumentation im Rahmen meiner Weiterbildung zum Certified Business Manager der IHK Karlsruhe durchführen konnte. Heidelberg kam mir gelegen, also Initiativbewerbung per Email und warten.

Denkste, denn nach sagenhaften sechs Stunden meldete sich ein gewisser Herr Sonntag und lud mich zum Gespräch ein. Nach dem Gespräch war schnell klar, dass ich genau hier anfangen möchte. Das „Du“ gleich zu Anfang, die Flut an Büchern und Fachzeitschriften im Flur und die Offerte eines interessanten Projektes: Einführung einer Multprojektmanagementsoftware zur Unterstützung des internen PMOs. Start im Februar, Weihnachten konnte kommen.

Nun hat  das Jahr den Zenit überschritten, meine Zeit bei Pentamino geht zu Ende. Was sagt man rückwirkend? Schön war es! Warum? Das Wort „Praktikant“ gibt es im Wortschatz der Firma nicht. Man muss schon ab und zu selbst mal sagen: „Ich bin hier Praktikant“, sonst vergisst man das schnell. „Vollwertiges Mitglied der Familie“ ist die bessere Bezeichnung. Sieht man an was? Sieht man an der Einladung zum Squash. Sieht man an gemeinsamen Mittagspausen mit den Kollegen, sieht man an einer gemeinsamen Kneipentour am Abend, sieht man an der gemeinsamen Teilnahme am Fastnachtsumzug. Gemeinsam ist das Stichwort. Nicht gezwungen, freiwillig heißt die Devise.

Produktivität und Professionalität geht anders? Das denken wohl viele. Ich meine nicht! Bestehende Kompetenzen werden genutzt. Ob fachlich oder zwischenmenschlich. Egal von wem. Egal für wen. Die eigenen Erfahrungen werden sofort genutzt und man findet sich schnell dabei wieder, eigene Entscheidungen zu treffen. Ohne, dass jemand gefragt hat. Anerkennung geht am schnellsten durch die Übertragung von Verantwortung. Das funktioniert. Für mich persönlich wichtig: Wissen aufsaugen. Ständig und überall. Dieser Durst wird hier schnell gestillt. Nicht nur Fachbücher. Auch das Umfeld von Projektmanagement ist interessant. Merkt man schnell beim Lesen. Mittlerweile bekomme ich leuchtende Augen, wenn der Paketmann wieder eine Sendung eines großen Onlineversenders in der Hand hält. Und ich bekomme die Bücher auch meist zuerst. Dabei bleibt es nicht. Firmentage bringen einem das Unternehmen noch näher, Think Tanks gipfeln in hervorragenden Diskussionen. Zwischendurch immer wieder lustige und ernsthafte Gespräche. Man fühlt sich hier wohl.

Es wird Zeit, Abschied zu nehmen. Sicher werde ich den einen oder anderen Tag auch in Zukunft bei Pentamino verbringen. Meine Projektarbeit ist abgegeben. Ein hartes Stück Arbeit, so eine Volldokumentation. Aber es kann ja auch nicht alles perfekt sein.

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Jetzt aber Butter bei die Fische – Organisationskultur gestalten

„Eine Kultur kann nur an ihrer eigenen Schwäche sterben.” Überträgt man diesen Satz des französischen Schriftstellers und Politikers André Malraux auf Unternehmenskulturen, so wird eines deutlich: Eine schwache Organisationskultur im Hinblick auf den Zweck und die Ziele der Organisation kann entscheidend dazu beitragen, dass eine Organisation in sich kollabiert. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass eine starke Kultur einen nahrhaften Boden dafür bereitet, dass der Erfolg eines Unternehmens sprießt. Aber was bedeutet in diesem Kontext “eine starke Kultur” bzw. “eine schwache Kultur”?

Welchen Beitrag kulturelle Praktiken auf den Unternehmenserfolg haben, kann man an Unternehmen studieren, die gezielt bestimmte kulturelle Rahmenbedingungen fördern, um ihre Innovationsfähigkeit am Markt zu behaupten. Ein dafür sehr gut geeignetes Beispiel ist Google Inc. Immer wieder führt dieses Unternehmen in seiner Außenkommunikation an, dass ein wesentlicher Pfeiler für den Erfolg Googles die besondere Unternehmenskultur sei. Und in der Tat unter der Google-Suche „Unternehmenskultur bei Google“ wird man schnell fündig. Folgt man den Suchergebnissen, finden sich Aussagen, wie:

„Es sei die besondere Unternehmenskultur bei Google, die den Unterschied mache, beschrieb CEO Eric Schmidt im Interview mit dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin “Business Week”.“ (Quelle: http://www.golem.de/0804/59396.html)

oder

„Wir legen großen Wert auf diese Kultur, aber sie ist schwer zu fassen. Es ist so eine Art Lebensgefühl, das, was wir Googliness nennen.“ (Quelle: http://webevangelisten.de/wir-nennen-es-googliness/).

Selbstverständlich haftet solchen Selbstbeweihräucherungen immer die kritische Frage an, wie es denn tatsächlich in dem Unternehmen zugeht und was davon nur gezielte Imagebildung ist? Doch muss man sich in dieser skeptischen Haltung auch immer die Frage gefallen lassen, ob der enorme Erfolg von Google Inc. den Äußerungen nicht recht gibt. Schon allein Google’s “20 percent time” ist legendär.

In gewisser Analogie zu Google Inc. steht das schon seit 1902 bestehende Unternehmen 3M. Gemeinsam ist beiden Unternehmen, dass sie einer besonderen Unternehmenskultur Raum geben, die es ihnen ermöglicht, einerseits als außerordentlich innovativ zu gelten und andererseits auf dem Arbeitsmarkt sehr erfolgreich zu rekrutieren. Beide Unternehmen gehören zu den weltweit beliebtesten Arbeitgebern. Und dies ist zweifelsohne dadurch zu erklären, dass es gerade bei der anvisierten Mitarbeitergruppe ein enormes Commitment gegenüber der praktizierten Unternehmenskultur gibt. Beide Unternehmen verstehen sich also sehr gut darin, evolutionär ihre Kultur durch ein Match mit den Mitarbeitern weiterzuvererben. Dies macht sie auf dem Markt noch stärker. Und dass Google Inc. und 3M tatsächlich den Mitarbeitern diese besonders innovationsfördernde Umgebung bieten, ist kaum zu bezweifeln, denn erstens hätte sich Gegenteiliges schon längst herumgesprochen und zweitens ist in beiden Unternehmen die personelle Fluktuationsrate sehr gering.

Natürlich will man von diesen positiven Beispielen lernen. Zwei entscheidende Fragen auf diesem Weg sind, wie sich solche Organisationskulturen durch Managementpraktiken gestalten lassen und ob negative Entwicklungen im Unternehmen durch eine Neuausrichtung der Kultur abgewendet werden können?  Mit diesen Fragen hat sich der Heidelberger Think Tank im Zuge von nunmehr drei Treffen beschäftigt. Am nächsten Mittwoch versammeln wir uns zu einer die Veranstaltungsreihe “Organisationskultur gestalten” abschließenden Denkrunde.

Nachdem wir uns ausgehend von den Innovationskulturen bei Google Inc. und 3M mit Fragen beschäftigt haben, ob sich solche Innovationskonzepte verallgemeinern lassen, welche Bedeutung Organisationskultur für das eigene subjektive Rollenverständnis hat und wie der einzelne Akteur auf eine Kultur zurückwirkt, kommen wir in der abschließenden Sitzung auf die ursprüngliche Frage zurück, wie sich Unternehmenskultur im Sinne der Organisationszwecke steuern und gestalten lässt. Und dass dies die eigentliche Achillesferse zu diesem spannenden Thema ist, scheint bereits allen Beteiligten klar zu sein, denn nun heißt es Butter bei die Fische und konkrete Methoden sowie Instrumente sind darzustellen. Und wie immer bei unserem Think Tank, die Diskussionen versprechen, lebendig und kontrovers zu werden. Das sind gute Signale, vor allem auch im Hinblick auf das zum Abschluss geplante Booklet, welches eine Bündelung unserer Gedankenströme und -spuren präsentieren soll.

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Wenn der Postmann täglich klingelt

Tue Gutes und rede darüber? Gesagt, getan.  Und in diesem Fall ist nichts einfacher, als das Gute in nachweisliche Rede zu führen.

Schon der Titel deutet daraufhin, was sich in unserem Büro mindestens ein Mal pro Tag ereignet. Der Postmann klingelt. Doch welcher Postmann? Verschiedene Postmänner muss ich wohl besser schreiben, zumal es doch eher Paketzusteller sind, aber Postmann klingt einfach besser. Und um hier gleich die Großen zu nennen, DHL, Hermes, UPS, GLS und DPD – sie sind alle vertreten. Gemeinsam ist diesen sehr netten Typen in ihren verschiedenen Outfits, dass sie die Vorliebe teilen, an unserer Tür zu klingeln. Wahrlich ein Gewohnheitsrecht sage ich nur, und wer will es ihnen verübeln, einmal den Finger gereicht, man kennt es … Und irgendwann fängt es halt an. Die Klingel läutet.  „Guten Tag, ein Paket für …, könnten sie das vielleicht annehmen?“ und durch die Freisprechanlage schallt es nach einer kurzen Pause des Überlegens zurück „natürlich, bringen Sie es hoch – erstes Stockwerk“.

pakete

An einem ganz gewöhnlichen Tag im Pentamino-Office

Bei etwa 24 Parteien in dem Gebäude summiert sich das Bimmeln ab und an zu einer gefühlten Völkerwanderung im Pentamino-Office. Und klar, die Begründung liegt auf der Hand. Als eines von zweien Unternehmen im Haus sind wir dazu prädestiniert, als Paketannahmestelle der Oberen Neckarstraße 21 zu fungieren. Während wir hier arbeiten, arbeiten die Bewohner des Hauses an anderen Orten. Stattdessen sie also die Pakete erhalten, nehmen wir sie in Stellvertretung für die Bewohner an. Wir sorgen dafür, dass der Transportfluss nicht unterbrochen wird, auch wenn er schließlich bei uns zumeist erst einmal zum Erliegen kommt. Für die Paketzusteller haben wir allerdings etwas Gutes getan – their job is done, die Zustellung ist erfolgt. Das ist natürlich nur die eine Seite der Medaille. Denn in Stellvertretung der Paketzusteller haben wir das Problem, dass wenn die Bewohner nach Hause kommen, wir häufig schon gar nicht mehr im Büro sind. Dies führt wiederum dazu, dass sich beizeiten die Pakte bei uns zu Bergen stapeln. Der Höhepunkt war mit Sicherheit im letzten Dezember kurz vor Weihnachten. Die gesamte Wand war von einem weihnachtlichen Zierrat aus Pakten geschmückt. Und zu diesem Moment stellten wir uns schließlich die Frage, ob wir unser Geschäftsfeld nicht um eine Postverteilungsstelle erweitern sollten.

Aber nichts da! Wir bleiben Experten für die Optimierung der Projektarbeit in Unternehmen und sehen lieber unsere Paket-Zweigstelle als gute Tat an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfungskette an. Dass uns der eigentliche Adressat der Pakete im Haus dankt, liegt auf der Hand und wird von manchem derart freundlich zelebriert, dass wir an manchen Tagen einen Kuchen für das gesamte Team in Empfang nehmen durften. Das ist doch was und zudem verdammt lecker.

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Ein Lob an die Jugend

Was Philipp Geier wohl wieder da "codet"?

Was Philipp Geier wohl wieder da "codet"?

Wo man auch in den Medienwald hineinhorcht, von fast überall ruft es zurück, dass die heutige Jugend verdorben, faul und aggressiv sei. Warum, so fragt man sich, wird in diesem Zusammenhang nur immer von der Jugend gesprochen? Die Antwort muss leider lauten, weil ein Makel wohlerzogener Rationalität ist, immer alles gleich über einen Kamm zu scheren. Umso wichtiger ist es, dieser entdifferenzierenden Rede von der Jugend ein gleichsam entdifferenziertes Bild von den Vorzügen der Jugend entgegenzusetzen. Bestenfalls führt dies zu wichtigen Differenzierungen und Einsichten.

Beginnen wir also in unserer eigenen Erfahrungswelt bei Pentamino, einem Unternehmen, das Jugendlichen im Zuge eines Praktikums oder eines Schülerjobs immer gern eine Chance gibt, um in die Berufswelt hinein zu schnuppern. Um hier gleich den berüchtigten Kamm der Erwachsenen einzusetzen – bei allen Jugendlichen, mit denen ich bisher zusammenarbeiten durfte, habe ich weder Verdorbenheit, Faulheit noch Aggressivität festgestellt. Vielmehr war eine Lust am Neuen und Unbekannten spürbar, die bestenfalls dazu führte, dass sie sich mit Freude im Team eingebracht haben. Und das, dem so ist, sollte man wertschätzen, denn es ist keine Selbstverständlichkeit. Um zu dieser Einsicht zu gelangen, muss man sich lediglich eine erwachsene Person vorstellen, die sich auf dem immer gleichen Gleis eingefahren hat.

Doch gelangen wir zu etwas konkreteren Vorstellungen. Und da komme ich zu unserer neuen Website. Diese haben wir nicht von Profis entwickeln lassen, sondern wir hatten uns dazu entschlossen, sie intern umzusetzen. Man sieht es? Nun gut, Perfektion ist ein Annäherungswert und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich gut streiten. Entscheidend ist, wie das Projekt umgesetzt wurde. So hatten wir unser Vertrauen in einen Entwickler gesetzt, der noch die Schule besucht und bei uns einen Schülerjob macht. Wir wussten, was er drauf hat; wir wussten allerdings auch, dass er das eingesetzte System, Typo3, noch nicht kannte. Daher ließen wir ihn entscheiden und er entschied sich, gemeinsam mit mir die Website umzusetzen. Letztlich hat er die Website nicht nur im avisierten Terminplan entwickelt, er hat auch im Entwicklungsprozess eigene Problemlösungen entworfen, kommuniziert und umgesetzt. Und mal ehrlich hätten wir zu einem Festpreis mit einer Agentur zusammengearbeitet, wäre es zu diesen Weiterentwicklungen gekommen?

Die Leichtigkeit, mit der er sich in die vollkommen neue Materie eingearbeitet hatte, ist bemerkenswert. Und diese Leichtigkeit ist wohl ein weiterer Vorzug der Jugend, den man loben sollte. Dieser angstfreie und spielerische Umgang mit neuen Technologien geht vielen erwachsenen Personen zumeist vollkommen ab. Sie können von Jugendlichen in der Beziehung sehr viel lernen. Und vielleicht ist dieses voneinander lernen genau der Ort einer echten Begegnung zwischen den Generationen. Die Jugend einfach abzutun als verdorben, faul und aggressiv hilft in keinem Fall weiter, zumal sich Erwachsene immer die Frage gefallen lassen müssen, wer für die Entwicklung der Jugendlichen eigentlich verantwortlich ist?

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Von Supermännern und Superfrauen – oder von der Allmacht der Projektmanager

So oder so ähnlich begann eines unserer neuerdings regelmäßig stattfindenden Treffen.

Warum wir uns treffen? Eine Gruppe von PM-Juniors bereitet sich auf die Zertifizierung als Certified Associate in Project Management (CAPM)  und eine andere Gruppe auf die PMP-Prüfung (Project Management Professional) vor.

Um die Zertifizierung zu erreichen, haben wir kurzerhand eine Lerngruppe gegründet, damit wir spätestens Ende Juli fit für die Prüfung in Frankfurt sind. Mit Holger Bock haben wir einen erfahrenden Mentor in unserer Mitte, der uns bereits voller Leidenschaft in die Thematik eingeführt hat. Gestützt auf eigene Erfahrungswerte und mit einer großen Portion Enthusiasmus erzählte er uns von den überragenden Fähigkeiten und Fertigkeiten von Projektmanagern und davon, wie sinnvoll und unverzichtbar die entsprechenden Methoden und Techniken des Projektmanagements für unser alltägliches Leben sein werden.

Holger Bock - unser PM-Mentor.

Der unbedingte Wille uns für das Thema und unser Vorhaben zu motivieren, führte schließlich zu der Feststellung, dass Projektmanager Alleskönner sind – Supermänner und Superfrauen, die für alle Probleme dieser Welt die richtigen Lösungen wissen und mit deren Hilfe alles nur gut und besser werden kann.

Ja, motiviert sind wir auf jeden Fall. Am Ende werden wir schließlich eine Prüfung machen können, deren erfolgreicher Abschluss uns alle zu “Superhelden” werden lässt… Mit diesem großen Ziel vor Augen, widmen wir uns nun also voller Elan einmal in der Woche dem Thema des Projektmanagements.

Unsere Lerngruppe ist bunt gemischt und jeder von uns bringt unterschiedliche Vorkenntnisse und Erfahrungen mit. Es macht einfach Spaß sich gemeinsam einem Thema zu widmen, dieses aus verschiedenen Perspektiven heraus zu betrachten und jederzeit auf die Hilfe der anderen zurückgreifen zu können, wenn die eigenen Verständnisgrenzen mal erreicht sind. Die Herausforderung anzunehmen, ein komplettes Thema zu erarbeiten und sich am Ende einer Prüfung zu stellen, fällt wohl jedem innerhalb einer Gruppe leichter, als sich allein auf diesen Weg zu begeben – soviel haben wir jetzt schon gelernt.

Losgelaufen sind wir nun also bereits und nun gilt es die kommenden Wochen dafür zu sorgen, dass niemandem von uns die Puste ausgeht…

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